Rebschule im Seewinkel – ein Garten statt eines Ladehofs

Gartenarchitektur für Unternehmen: Wenn Asphalt zur Oase wird

Also, stellen Sie sich vor, da liegt diese Asphaltfläche. Niemand braucht sie mehr, niemand fährt mehr darauf, sie ist einfach nur da. Brachliegend, ein Ort, der keiner ist, aber trotzdem jeder sieht. Soll man das Ganze jetzt einfach so lassen, weil man es vielleicht irgenwann wieder braucht? Oder sagt man besser:

Moment mal, da geht noch was!“

Und so wurde aus dieser öden Fläche, die mal für Verkehr gebraucht wurde, etwas anderes. Nicht durch Beton, nicht durch irgendwelche Neubauten – sondern durch Pflanzen. Und zwar nicht einfach irgendwelche Pflanzen, sondern Stauden und Kleinbäume, die da jetzt wild rauswuchern. Gefasst durch Beete aus Cortenstahl, polygonal und abgeschrägt. Dadurch kann man noch durchfahren, vorfahren und umdrehen und die Pflanzung bekommt kulissengleich die bestmögliche Wirkung.

Und der Mehrwert?

Man merkt sofort: Der neue Garten, der die kahlen Flächen jetzt im grünen Dschungel verschwinden lässt, ist viel mehr als nur eine nette Deko. Wo vorher Hitze flimmerte, summt es plötzlich. Wo vorher Leere war, gibt’s Schatten, Farben, Bewegung. Die Mitarbeiter, die da jetzt rauskommen, um in einer Mittagspause durch diese Pflanzen zu schlendern, fühlen sich einfach besser. Der Asphalt, der früher als „Parkplatz“ durchging, ist jetzt ein Ort, an dem man atmen kann, auf andere Gedanken kommt und vielleicht sogar die ein oder andere Idee für das nächste Projekt hat. Und das wirkt sich aus. Denn wer sich gut fühlt, bleibt eher am Ball und fühlt sich verbunden – mit dem Unternehmen, dem Job, der ganzen Sache. Denn das Beste an solchen Projekten ist ohnehin, dass sie die Atmosphäre verändern – für die Mitarbeiter, für die Kunden, für jeden, der vorbeigeht.